Unsere Konfirmanden 2021-2022

Konfis 2022

Am 22. Mai 2022 werden bei uns konfirmiert (v.l.n.r.):
Tamina Mia Stark, Juline Klein, Luis Wagner, Jonas Kumpf und Ben Klein.
Im Gottesdienst am 8. Mai stellen sie sich und ihre in ihrer Konfi-Zeit gewonnenen Einsichten vor.

Mit Pfr. J. Gabriel begann diese Zeit – und mit ihm v.a. die große Frage nach der Deutung von Geschichte, Leid und Tod, die alljährlich am Volkstrauertag aufgerufen wird und zum Frieden mahnt. Um sich weiteren großen Fragen und damit dem Wunder des Lebens anzunähern, treffen sich die Fünf nun ab 2022 mit Pfrin. C. Neugeborn zu wöchentlichen Frage-Runden und Staune-Stunden. Dank der Zusammenarbeit mit Pfr. C. Stiller (Ettingshausen, Harbach, Hattenrod) dürfen wir uns an seine Konfirmanden-Ausflüge zu kirchlichen Bildungsorten in Mainz wie an seine Konfi-Freizeit nach Bacharach anschließen und trotz Corona eine segensreiche Zeit verbringen.

 

 

Save the date – Konfi-Kurs 2022/2023

Was kommt eigentlich nach dem Tod?
Warum sind wir überhaupt da?
Wie stellen wir uns Gott vor?
Stimmt eigentlich alles, was in der Bibel steht?

Mit diesen und vielen anderen, vor allem: Euren Fragen wollen wir uns gemeinsam beschäftigen – und dabei eine schöne Zeit verbringen. Wir machen auch Tagesausflüge und eine mehrtägige Fahrt auf eine alte Burg am Rhein.  
 
Du bist gerade im 7. Schuljahr und hast Interesse daran, am Konfirmandenunterricht teilzunehmen?
Egal, ob Du getauft bist oder nicht: Du bist herzlich eingeladen!

Zu einem ersten Treffen laden wir Dich und Deine Eltern am Dienstag, den 10. Mai 2022 um 18.30 Uhr, in das Gemeindehaus nach Göbelnrod ein.
Hier informieren wir Euch über Ziele und Ablauf des Konfi-Unterrichts, der dann nach den Sommerferien beginnt. 

 

 

Wünsche zur Konfirmation*

Nicht, dass du auf Wolken schwebst,
sondern
dass du mit beiden Beinen in dieser Welt stehst.

Nicht, dass du mit Samthandschuhen
angefasst wirst,
sondern
dass du ehrlichen Menschen begegnest,
die sich über deine Gaben freuen
und deine Fehler verzeihen.

Nicht, dass man dich mit Geschenken
überhäuft und auf Rosen bettet,
sondern
dass du immer einen Menschen findest,
der es von Herzen gut mit dir meint,
der Zeit für dich hat
und für dich betet.

Nicht, dass du einem anderen
sein Glück neidest,
sondern
dass du dem helfen kannst,
der dich um Hilfe bittet.

Möge Gott es fügen,
dass du jeden Morgen spürst:
Ich bin geliebt.

(* nach einer Vorlage von Gerhard Engelsberger,
zuletzt in: Des Hutmachers Traum, Gütersloh 2012, S. 103f
verändert von Rolf Schmidt)