Für die Kinder

Hallo liebe Kinder,
hier findet ihr die Termine der Kindernachmittage und der Kindergottesdienste. Wir laden Euch ein, bei unseren Treffen zu singen und lachen, zu beten und feiern, Geschichten zu hören von Gott und von Jesus, zu basteln und malen und zum Spaßhaben mit anderen Kindern.
In Zukunft wollen wir Euch auf dieser Seite gerne mehr interessante Dinge über Gott, Jesus und unseren Glauben zeigen.

Als Ansprechpartner für die Arbeit mit Kindern in unseren Gemeinden stehen Diana Lenz (Beltershain) und Jennifer Schieferstein (Göbelnrod) zur Verfügung.


Kindernachmittag

Die Kindernachmittage finden jeweils um 16:00 Uhr bei Anja Görnert, Dienbergstraße 23 in Reinhardshain statt.

13.12.2011
20.12.2011
10.01.2012
24.01.2012
07.02.2012
28.02.2012
06.03.2012
20.03.2012
27.03.2012


Kindergottesdienste

Beltershain:

18.12.2011
10:30 Uhr
15.01.2012 10:30 Uhr
29.01.2012 10:00 Uhr
12.02.2012 10:30 Uhr
26.02.2012 10:00 Uhr
11.03.2012 10:30 Uhr
25.03.2012 10:00 Uhr

Göbelnrod:

11.12.2011
10:30 Uhr
22.01.2012 10:30 Uhr
26.02.2012 10:30 Uhr
18.03.2012 10:30 Uhr

Reinhardshain:

18.12.2011
11:00 Uhr
26.12.2011 10:00 Uhr
29.01.2012 10:00 Uhr
12.02.2012 11:00 Uhr
26.02.2012 10:00 Uhr
11.03.2012 11:00 Uhr
25.03.2012 10:00 Uhr



Weltkindertag am 20. September 2012 Logo Kinderhilfswerk

1954 wurde der Weltkindertag von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Sie wollten damit 3 Ziele erreichen:
1. Einsatz für die Rechte der Kinder
2. Förderung der Freundschaft unter den Kindern und Jugendlichen
3. Einmal im Jahr sollten sich die Regierungen öffentlich verpflichten, die Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen UNICEF zu unterstützen.

Heute wird der "Universal Children's Day" in mehr als 145 Ländern der Welt gefeiert. Bei uns in Deutschland findet seit 1989 jährlich am 20. September das größte Kinder- und Familienfest Deutschlands in Berlin statt. Außerdem feiern an diesem Tag mehr als 400 Städte und Gemeinden diesen Tag mit besonderen Veranstaltungen.
Weitere Infos findet ihr unter www.weltkindertag.de



Das Kirchenjahr

Kirchenjahr

(Bild-Quelle: Wikipedia, 01.11.2008)

Unser Kirchenjahr beginnt nicht am 01. Januar mit dem Neujahrstag, so wie ihr es vom Kalender kennt, sondern bereits am 1. Advent. Mit dem Totensonntag, auch Ewigkeitssonntag genannt, endet das Kirchenjahr.

Jeder Zeitabschnitt wird im Kirchenjahr mit bestimmten Farben symbolisiert, die man dann als lithurgische Farben der Antependien am Altar, an der Kanzel und manchmal auch als Stola am Talar unseres Pfarrers sehen kann:

Adventszeit, Passionszeit und Buß- & Bettag sind violett. Violett symbolisiert die Vorbereitung auf die hohen Christusfeste und erinnert an die Buße.

Weihnachten, Epiphanias (Fest der Erscheinung), Gründonnerstag, die Osterzeit, Christi Himmelfahrt und Trinitatis (Fest der Dreieinigkeit) sind weiß. Weiß symbolisiert Jesus Christus und damit die hohen Christusfeste. Es steht für die Reinheit und das Licht.

Pfingsten (Fest des Heiligen Geistes), der Reformationstag und der Konfirmationstag sind rot. Rot als Farbe des Feuers und der Liebe steht für die christliche Kirche/Gemeinde.

Die Sonntage nach Epiphanias und Trinitatis sowie das Erntedankfest sind grün. Grün ist die Farbe des Lebens und der Hoffnung und steht somit auch für die sogenannten ungeprägten Tage des Kirchenjahrs.

Karfreitag und Karsamstag zeigen keine Farben. Sie stehen für die Trauer.




Was bedeutet eigentlich Pfingsten?

"Zu Pfingsten sind die Geschenke am geringsten", heißt es in einem bekannten Ulkreim. Tatsächlich gibt es heutzutage an diesem Festtag keine Geschenke mehr. Wer an Pfingsten denkt, freut sich zuallererst einmal auf das verlängerte Wochenende. Denn der Pfingstmontag ist immer ein Feiertag.
Was da eigentlich gefeiert wird, wissen die meisten allerdingst nicht. Auch davon, was dieses merkwürdige Wort "Pfingsten" bedeutet, haben die wenigsten eine Ahnung. Dabei ist Pfingsten eines der ältesten und wichtigsten christlichen Feste überhaupt. Es wird sogar schon seit dem dritten Jahrhundert gefeiert. Und zwar immer genau am fünfzigsten Tag nach Ostern. Fünfzig heißt im Griechischen übrigens "pentecoste". Das klingt irgendwie so ähnlich wie Pfingsten, oder? Und so kann man sich auch vorstellen, dass daraus später der Name "Pfingsten" wurde. Pfingsten bedeutet einfach "Fünfzigster Tag", und zwar nach Ostern.
Das Pfingstfest erinnert daran, dass der Heilige Geist über die Jünger von Jesus Christus gekommen war. Pfingsten wird auch als das Fest des Heiligen Geistes bezeichnet und so feiern es auch die Christen auf der ganzen Welt. Über die Jahrhunderte entstanden dann zu diesem Fest viele Bräuche und Traditionen. In vielen Gegenden ist Pfingsten auch heute ein großes Frühlingsfest. Das liegt daran, dass für die Bauern früher der Frühling zu Pfingsten erst so richtig begann. Denn erst im Mai konnte das Vieh auf die Sommerweiden getrieben werden. Das Tier, das den Zug anführt, war dann besonders schön mit Blumenkrone, farbigen Bändern und Glocke geschmückt - daher auch die Redensart: "Aufgeputzt wie ein Pfingstochse". (Text: Christian Badel)

 

 

Die zehn Gebote für die christliche Erziehung

Du sollst dein Kind lieben wie Gott, deinen Nächsten und dich selbst.

Du sollst keine falschen Gottesbilder vermitteln.
Achte auf die Antworten, die dein Kind findet.

Versuche deinem Kind sein Recht auf Religion und den Glauben an Gott und die
Liebe zu Jesus Christus und die Teilhabe an der Kirche nicht vorzuenthalten.

Schenke deinem Kind viel Zeit: um mit ihm in die Kirche zu gehen,
zu beten und es zum Glauben zu führen.

Du sollst auf die Fragen, Interessen, Neigungen und Begabungen deines Kindes
eingehen, ohne deine eigenen in es hineinzuprojizieren.

Du sollst den seelischen und geistigen Entwicklungsstand deines Kindes
berücksichtigen und es nicht überfordern.

Du sollst ein partnerschaftliches und warmes Familienklima fördern,
in dem gemeinsam gesprochen, gespielt, gesungen und gegessen wird.

Du sollst alles unterlassen, was Angst, Misstrauen, Scham, Zweifel und Schuld
nährt, und alles tun, was Hoffnung, Vertrauen, Sicherheit'
Freiheit und Vergebung stärkt.

Du sollst selbst ein Vorbild des Glaubens, Liebens und Hoffens
zu geben versuchen.

Habe keine Furcht vor eigenen Fragen und Zweifeln.
Wachse gemeinsam mit deinem Kind.

aus: Ernst L. Fellechner, Gott segnet dich zur Taufe, Neues Buch Verlag, Nidderau 2002