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Das Kirchspiel Wirberg
Zum Kirchspiel Wirberg gehören die Kirchengemeinde Beltershain sowie die Kirchengemeinde Wirberg, die aus den Dörfern Göbelnrod, Reinhardshain sowie dem Wirberg selbst besteht.
Anfang 2008 gehörten zur Kirchengemeinde Beltershain 447 Gemeindeglieder. In der Kirchengemeinde Wirberg waren es 895 Gemeindeglieder (Göbelnrod: 466, Reinhardshain: 426, Wirberg: 3).
Das Kirchspiel befindet sich im Ev. Dekanat Grünberg, zu dem 34 Kirchengemeinden mit über 25.000 Gemeindegliedern gehören. Das Dekanat ist Teil einer kirchlichen Arbeitsgemeinschaft zwischen den drei Dekanaten Grünberg, Kirchberg und Hungen (69 Kirchengemeinden, rund 72.000 Gemeindeglieder). Das Dekanat Grünberg liegt innerhalb der Propstei Oberhessen, einem von sechs Propsteibereichen der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau (EKHN). Die EKHN wiederum ist Teil einer 23-"köpfigen" Gemeinschaft, der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
Die Geschichte des Kirchspiels Wirberg
Ein Auszug aus der 2. Auflage der Festschrift "850 Jahre Wirberg" von 1999:
Im 11. Jhd. kontrollierte die Burg Wirberg das obere Wiesecktal.
1149 wird hier, nach dem Tod des Burgherren Manegold, ein Praemonstratenser Kloster für Nonnen (in den ersten Jahrzehnten auch für Mönche) von dessen Witwe Immecha und Tochter Aurelia gegründet und dem Erzbistum Mainz unterstellt.
Vor der Reformation gehörten zum Kirchspiel Wirberg die Dörfer Göbelnrod, Reinhardshain, Beltershain, Bollnbach und Groß-Lumda. Außerdem die zweite Pfarrei St. Veitsberg/Saasen mit den Filialorten Lindenstruht und Harbach.
Um 1500 entsteht aus Basaltbruchsteinen die Beltershainer Kirche, was aus dem Spitzbogenfenster an der Nordseite zu schließen ist.
Landgraf Philipp der Großmütige von Hessen (1504-1567) führt im Jahr 1526 die lutherische Reform in Hessen ein. 1527 wird das Kloster (17 adlige Nonnen und 9 Ordensfrauen (Süstern, vgl. engl. Sister = Schwester) ) aufgehoben und die Besitztümer gehen auf die gerade gegründete Universität Marburg über. Zur Pfarrei Wirberg gehören die Orte Göbelnrod, Reinhardshain, Beltershain und Lumda. Dem damaligen Pfarrer wird außerdem der Dienst in der Pfarrei Veitsberg (Lindenstruth, Saasen, Bollnbach und Harbach) zugewiesen.
1607 wird der Besitz durch Landgraf Ludwig V. auf die nach der hessischen Erbteilung gegründeten Universität Gießen übertragen.
1635 wird das Pfarrhaus im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Die Beltershainer Kirche erhält etwa in dieser Zeit einen Fachwerkgiebel (Westseite, heute verschiefert).
1658 wird die Pfarrkirche auf dem Wirberg, die im Dreißigjährigen Krieg baufällig wurde, renoviert.
1716 stürzt der Turm ein und zerstört das Kirchenschiff. Von der Klosterkirche war bis 1993 unter dem Rost vor dem Eingang der jetzigen Kirche noch ein bei Renovierungsarbeiten freigelegter Säulenfuß sichtbar und vermittelte einen ungefähren Eindruck von deren Größe. Ostwärts der Kirche ist die Klostermauer erhalten und umgibt den heutigen zweiten Zeltplatz.
Entweder 1690 oder um 1750 entsteht das Pfarrhaus, das jetzige Freizeitheim. Hier wohnte bis 1965 der Pfarrer der Pfarrei Wirberg. Nach Neubau des Pfarrhauses und des Gemeindehauses in Göbelnrod wurde der Sitz der Pfarrei dorthin verlegt. Die landwirtschaftliche Hofreite unterhalb des Freizeitheims war von 1600 - 1830 die zentrale Schule für die Dörfer der Pfarrei.
1753-1755 wird auf Geheiß der Universität Gießen die jetzige Wirberger Kirche für das Kirchspiel Wirberg neu erbaut.
1759 erhält die Kirche in Beltershain den Dachreiter, in dem heute die Glocken hängen.
1912 werden die Gemeinden Harbach und Lindenstruth vom Kirchspiel Veitsberg losgelöst und dem Kirchspiel Wirberg zugeordnet.
1916 kommen die Kirchengemeinden Veitsberg und Lindenstruht zur Pfarrei Winnerod.
Von 1965 bis 1979 wird das ehemalige Pfarrhaus als Heim des Verbands Christlicher Pfadfinder genutzt, ebenfalls der Zeltplatz. Die Ev. Kirche Hessen und Nassau errichtet dort das Holzhaus für Küche und sanitäre Anlagen.
1973 wird die Kirchengemeinde Lumda dem Pfarramt Grünberg III zugewiesen, die bereits seit 1903 von Grünberg aus kirchlich mit versehen wurde.
1980 übereignet die Ev. Kirche Hessen und Nassau das Freizeitheim und den Zeltplatz dem Ev. Dekanat Grünberg.
1992/1993 wird die Pfarrkirche auf dem Wirberg renoviert.
200X wird die Kirchengemeinde Harbach dem Kirchspiel Grünberg zugeordnet.
Die Pfarrkirche Wirberg
Ein reizvolles Bild bietet sich dem Reisenden, der von Gießen kommend die B49 in Richtung Grünberg befährt und kurz vor der Abfahrt nach Göbelnrod den Blick nach links über die Landschaft schweifen lässt: Die evangelische Pfarrkirche Wirberg.

Auf der gegenüberliegenden Seite einer leichten, von der Vogelsbergbahn durchquerten Talsenke thront auf einem bewaldeten Bergrücken in ca. 1,5 Kilometern Entfernung majestätisch die alte Pfarrkirche Wirberg.
Beim Betreten der Kirche fällt der Blick des Besuchers auf den Altar, dessen alte Sandsteinplatte an allen vier Ecken das Weihekreuz trägt. Hinter dem Altar steht im dreiseitigen östlichen Abschluss
des Saalbaus die Orgel. Sie wurde 1863 von Rudolf Bernhard aus Romrod gebaut und ersetzte ein
kleineres Instrument aus der Gießener Burgkirche, das die Universität der Gemeinde
auf deren Bittgesuch hin 1778 überlassen hatte. Die Prospektpfeifen mussten l9l7 zu Kriegszwecken abgeliefert werden. Damit die Orgel weiterhin gespielt werden konnte, wurden als Ersatz
Pfeifen aus Zink eingebaut. Im Rahmen der Renovierung der Kirche 1992/1993 wurde auch die
Orgel saniert. Hierbei wurden die alten Prospektpfeifen durch neue, wieder aus Zinn gefertigte Pfeifen, ausgetauscht.

Links im Altarraum steht das alte, aus Naturstein gehauene Taufbecken. Es stammt vermutlich aus der Klosterkirche und stand lange Zeit im Garten des Pfarrhauses und später vor dem Eingang der Kirche. 1985 wurde es auf Veranlassung des damaligen Dekans Ernst Rink einer gründlichen
Restaurierung unterzogen und bekam danach seinen angemessenen Platz im Chorraum.
Der Schlüssel zur Kirche ist bei der Küsterin auf dem angrenzenden Bauernhof erhältlich.
Die vier Wirberger Glocken
 Die älteste der vier Wirberger Glocken stammt vermutlich aus dem 14. Jhd. ("Franziskusglocke"). Sie hat einen Durchmesser von 71 cm und trägt die Inschrift: "Dúm resonó, Francisce, deó fer vóta meórum" = "Während ich erklinge, Franziskus, bring Gott die Gebete der Meinigen dar". Sie stammt vermutlich aus dem Grünberger Barfüßerkloster nach dessen Aufhebung.
Die zweite Glocke ("Vater unser Glocke") mit einem Durchmesser von 80 cm wurde im Jahre 1788 im Auftrag der Universität Gießen gegossen. Sie trägt die Inschrift: "Gegossen auf Kosten der Universität zu Gießen als die Professores iur. d. Jaup Rector, D. Koch Canzlar und D. Musaeus Syndicus sodan L. Oswald Univ. Oeconomus ferner Hoffmann Oeconomus zu Gruenberg, Bernbeck Pfarrer und Greb Schuldiener zu Wirberg. Es loben sooft ich erschalle alle Voelker den Herren, den dreyeinigen Gott, welchem sey Ehre und Preis in Ewigkeit."
 Im Jahr 1996 kamen zwei Bronzeglocken hinzu. Die kleinere hat ein Gewicht von 102 kg und hat den Schlagton a'' ("Taufglocke"). Ihre Inschrift lautet: "Gott hat alle Kinder lieb."
Die zweite besitzt den Schlagton g'' und wiegt 124 kg ("Friedensglocke"). Ihre Inschrift lautet: "Christus ist unser Friede." Das Plenum der Glocken erklingt in den Schlagtönen c''-f''-g''-a''.
Die Glocken erklingen wie folgt vom Wirberg:
* Täglich morgens um 8 Uhr Glocke I
* Täglich Mittags um 12 Uhr: Glocke III
* Abends (außer Samstag und Sonntag): Glocken I und II
* Samstag und Sonntag-Abend sowie an Festtagen: Glocken I bis IV
Dank des großen Engagements von Alwin und Richard Becker kann man nun rund um die Uhr das Klingen der Wirberger Glocken am Samstag Abend auch im Internet hören. Auf der Website des Radiosenders HR4 (Link) findet man daneben weitere Informationen zur Pfarrkirche und kann sich auch an anderen hessischen Glockenklängen erfreuen.
Die Beltershainer Kirche
 Um 1500 entstand in vorreformatorischer Zeit die Kirche in Beltershain. Das Spitzbogenfenster auf der Nordseite lässt auf diese Zeit schließen. Der Kirchenbau ist der Gotik zu zurechnen. Das Mauerwerk besteht aus Basaltbruchsteinen, die wohl in näherer Umgebung gebrochen wurden. Der Fachwerkgiebel der Westseite, heute verschiefert, ist wahrscheinlich nach dem Dreißigjährigen Krieg entstanden. Der Giebel der Oststeite ist älter.
In der Südwand, nahe der Kanzel, befindet sich eine sog. Piszina, eine Wandnische mit Abfluss. Hier wurde einst geweihtes Wasser von kirchlichen Handlungen ausgegossen. Der Rest des Ausfluss-Steins ist außen noch zu sehen. Die Piszina ist ein Beweis, dass in der Beltershainer Kirche in vorreformatorischer Zeit die Heilige Messe gefeiert wurde. Das belegt auch die steinerne Altarplatte, in deren Oberseite fünf regelmäßig verteilte Kreuze eingehauen sind. Sie stammen von der Altarweihe, die nach einem bestimmten Ritus vorgenommen wurde und sie beweisen, dass der Altar in vorreformatorischer Zeit entstanden sein muss. Bald nach der Einführung der Reformation wurde in Beltershain lutherisch gepredigt.
In ihrer langen Geschichte wurde die Kirche immer wieder saniert und repariert. Instandsetzungen sind aus der Zeit von 1650 und 1758/1759 belegt. 1759 erhielt die Kirche den Dachreiter, in dem heute die Glocken hängen. Weitere Renovierungsmaßnahmen wurden in den Jahren 1852, 1912, 1962, 1983 und 2003 durchgeführt.
Die Beltershainer Kirche hat heute 2 Glocken. Die ältere ist datiert aus dem Jahre 1633. Sie stammt vermutlich von einem anderen Ort, da die Kirche zuvor keinen Turm oder Dachreiter hatte. Die jüngere Glocke wurde 1983 unter Pfarrer Karl-Heinz Westenberger angeschafft. In diesem Jahr wurde auch die Läuteanlage elektrifiziert.
  
Im Jahr 1989 erhielt die Kirche eine Orgel der Firma Förster & Nicolaus, Lich. Es handelt sich um eine Kleinorgel mit 5 Registern und angehängtem Pedal. Die Orgel steht heute auf der kurzen Empore, gegenüber dem Altar. Bis zur Renovierung in 2003 stand sie direkt hinter dem Altar. Bei der Renovierung in 2003 erhielt der Kirchenraum seine heutige, helle und freundliche Farbgebung. Das farbige Fenster hinter dem Altar wurde von E. Jakobus Klonk aus Wetter bei Marburg entworfen. An den Wänden findet man schlichte Weihekreuze. Das Taufbecken ist aus Holz.
Gottesdienstordnung im Kirchspiel Wirberg
auch als pdf-Dateiin passender Größe für das Gesangbuch
| Orgelvorspiel |
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(Gemeinde setzt sich) |
| Pfarrer: |
Begrüßung |
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Gemeinde: |
Lied vor der Predigt |
| Gemeinde: |
Eingangslied |
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Pfarrer: |
Predigt |
| (Gemeinde steht auf) |
Gemeinde: |
Lied nach der Predigt |
| Pfarrer: |
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes |
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(Gemeinde steht auf) |
| Gemeinde singt: |
Amen |
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Pfarrer: |
Großes Kirchengebet
(evtl. Besondere Fürbitten) |
| Pfarrer: |
Eingangswort
endet mit: Kommt, lasst uns anbeten. |
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Pfarrer und Gemeinde: |
Vater unser |
| Gemeinde singt: |
Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, jetzt und immer dar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. |
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Gemeinde singt: |
Verleih uns Frieden gnädiglich (EG Nr. 421) |
| Pfarrer: |
Sündenbekenntnis
endet mit: Herr, erbarme dich. |
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(Gemeinde setzt sich) |
| Gemeinde singt: |
Herre Gott, erbarme dich. Christe, erbarme dich. Herre Gott, erbarme dich. |
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Pfarrer: |
Abkündigungen |
| Pfarrer: |
Gnadenwort
endet mit: Lobsingt Gott, erhebet seinen Namen. |
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Gemeinde: |
Schlusslied |
| Gemeinde singt: |
Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Fried und den Menschen ein Wohlgefallen. |
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(Gemeinde steht auf) |
| Pfarrer: |
Der Herr sei mit Euch. |
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Pfarrer: |
Segen |
| Gemeinde singt: |
Und mit deinem Geiste. |
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Gemeinde singt: |
Amen. Amen. Amen. |
| Pfarrer: |
Eingangsgebet
endet mit: von Ewigkeit zu Ewigkeit. |
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| Gemeinde singt: |
Amen. |
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Von Septuagesimae bis Karsamstag entfällt das "Halleluja". |
| Pfarrer: |
Lesung des Evangeliums / Bibelwort zum Abschluss der Lesung
endet mit: Halleluja. |
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Von Aschermittwoch bis Karsamstag entfällt auch das "Ehre sei Gott in der Höhe" (Ausnahme: Gründonnerstag) |
| Gemeinde singt: |
Halleluja. Halleluja. (Passionszeit: Amen) |
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Von Palmsonntag bis Karsamstag entfällt auch das "Ehr sei dem Vater" |
| Pfarrer und Gemeinde: |
Glaubensbekenntnis |
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Die liturgischen Stücke, die entfallen, werden durch ein "Amen" ersetzt. |
Gottesdienstordung zur Feier des Heiligen Abendmahls
auch als pdf-Dateiin passender Größe für das Gesangbuch
| Der Gottesdienst verläuft bis einschließlich der Predigt so, wie es die Gottesdienstordnung vorgibt. |
| Gemeinde: |
Lied nach der Predigt |
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Gemeinde singt: |
Heilig, heilig, heilig
(EG Nr. 185.3) |
| (Gemeinde steht auf) |
Pfarrer und Gemeinde: |
Vater unser |
| Pfarrer: |
Fürbittengebet |
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Pfarrer: |
Einsetzungsworte zum Heiligen Abendmahl |
| (Gemeinde setzt sich) |
Gemeinde singt: |
Christe, du Lamm Gottes (EG Nr. 190.2) |
| Gemeinde: |
Lied z. Hl. Abendmahl |
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Pfarrer: |
Einladung |
| Pfarrer: |
Beichtgebet/ Beichtfrage |
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(Gemeinde setzt sich) |
| Gemeinde: |
Antwort |
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Pfarrer: |
Austeilung des Hl. Abendmahls |
| Pfarrer: |
Gnadenwort - Zusage der Vergebung |
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(Gemeinde steht auf) |
| (Gemeinde steht auf) |
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Pfarrer: |
Dankgebet |
| Pfarrer: |
Der Herr sei mit Euch. |
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(Gemeinde setzt sich) |
| Gemeinde singt: |
Und mit deinem Geiste. |
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Pfarrer: |
Abkündigungen |
| Pfarrer: |
Erhebet die Herzen. |
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Gemeinde: |
Schlusslied |
| Gemeinde singt: |
Wir erheben sie zum Herren. |
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(Gemeinde steht auf) |
| Pfarrer: |
Lasst uns dank sagen dem Herrn, unserem Gott. |
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Pfarrer: |
Segen |
| Gemeinde singt: |
Das ist würdig und recht. |
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Gemeinde singt: |
Amen. Amen. Amen. |
| Pfarrer: |
Dankgebet endet mit: anbetend dir lobsingen |
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